Artikelübersicht

Hier finden sie eine Auswahl von Artikeln unserer Dozenten, bitte respektieren Sie das Urheberrecht der Verlage und Autoren!

BVO spezial - Kreuzbandruptur aus Sicht der Neurovaskulären Therapie – Ursache Stromausfall?

Veröffentlich am 01.12.2024

Stellen Sie sich vor: Ein Kreuzband reißt scheinbar ohne eine größere Krafteinwirkung – wie gibt es so etwas? Wir starten die Fahndung nach der Ursache! Natürlich kann immer eine Vorverletzung ursächlich sein. Aber was, wenn ein „Blackout“ die Versorgung der Ligamenta sowohl direkt arteriell, als auch nerval beeinträchtigt? Wir wollen in diesem Artikel etwas Licht ins Dunkel bringen und auf anatomische Spurensuche gehen, wo mögliche Engstellen, die die neurovaskuläre Versorgung der Kreuzbänder gefährden könnten, zu finden sind.

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Comed - Untersuchung und Behandlung der präaortalen Plexus

Veröffentlich am 01.06.2024

Die vegetativen Nervengeflechte liegen auf und um die abdominale Aorta und beinhalten sowohl prä- und postganglionäre sympathische als auch vorwiegend präganglionäre parasympathische Fasern des N. vagus, die die Aorta als Leitstruktur verwenden. Durch Läsionen des auf der Aortaliegenden Peritoneums kommt es häufig zu Mindermobilitäten, die zum einen zu einem Hypertonus des M. iliopsoas, zum anderen zu einer Entlordosierung der Lendenwirbelsäule führen. Zusätzlich kann es zu deutlichen Störungen der vegetativen Innervation der Bauch- und Beckenorgane kommen. In diesem Artikel fokussieren wir auf die anatomischen Grundlagen, die Untersuchung und Behandlung der präaortalen vegetativen Geflechte aus Sicht der neurovaskulären Therapie.

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BVO spezial - Hypakusis und Tinnitus nach einer Covid-19-Infektion – Ein neurovaskulärer Therapieansatz

Veröffentlich am 01.12.2023

Im letzten Jahr wurden wir vermehrt von Patienten aufgesucht, die nach einer Infektion mit oder Impfung gegen SARS-CoV-2 über einen einseitigen Hörverlust, oft auch als Hörsturz bezeichnet, klagten. Parallel häuften sich auch Patienten in unseren Praxen mit postinfektiös oder postvakzinal aufge tretener beidseitiger Schwerhörigkeit, einem vermehrten Auftreten von Tinnitus oder auch einem beschriebenen „Kopfdruck“-Gefühl. Bei all diesen Patienten konnten die HNO-Ärzte keine klare Ursache finden. Auch führten verschiedene Therapieansätze nicht zu einer Verbesserung der Symptomatik. Aufgrund der bisherigen guten Erfahrungen und Erfolge in der Behandlung von Post-/ Long-Covid- und Post-Vak-Patienten mittels Gefäßmobilisation, versuchten wir auch für diese Symptomatik eine Verbesserung für die Patienten zu erzielen. Schnell stellte sich heraus, dass es durch die neurovaskuläre Behandlung zu einer rapiden Verbesserung des Hörvermögens kam. Aufgrund vieler von uns inzwischen durchgeführten Behandlungen wurde uns von Betroffenen auch von einer rapiden Reduzierung des Tinnitus sowie auch von einem spontan schon während der Behandlung sistierenden Kopfdruck-Gefühls berichtet. Ein Zusammenhang der Symptomatik mit den Gefäßtechniken scheint offensichtlich!

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BVO spezial - Neurovaskuläre Intervention an der Lunge bei einem Long- oder Post-Covid-Syndrom

Veröffentlich am 01.12.2022

Nachdem im März 2020 in Deutschland die ersten Covid-19-Patienten schwerere Infektionsverläufe hatten, war schnell klar, dass es sich nicht, wie bei SARS-CoV-1, um ein reines Atemwegsvirus handelt, das Erkältungssymptome und „nur“ in seltenen Fällen Lungenentzündungen verursacht – SARS-CoV-2 verursacht Endothelentzündungen und kann somit sämtliche Organe befallen. Im Folgenden beschreiben die Autoren Näheres zur Viruserkrankung und fokussieren sich auf die osteopathische Therapie der Lungengefäße.

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ZAEN - Supinationstrauma - März 2020

Veröffentlich am 01.03.2020

Der umgeknickte Fuß hat aus osteopathischer Sicht nachhaltige Auswirkungen auf den ganzen Körper. Ein Supinationstrauma ist oft ursächlich für Schmerzen, die über das ganze Bein bis ins Becken reichen. Blockierungen des Iliosakralgelenks (ISG) können ebenso wie tiefsitzende Rückenschmerzen und Ischialgien ausgelöst werden. In diesem Beitrag erklären Marion Raab und Lutz M. Scheuerer die biomechanischen Folgen eines Fibulatiefstandes und erläutern die sich daraus ergebende osteopathische Herangehensweise.

Erscheinungsdatum: März 2020

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Comed - Das funktionelle oder subakromiale Impingement-Syndrom des Schultergelenks Teil 2

Veröffentlich am 01.03.2020

In unserem letzten Artikel (s. CO.med 12/2019, S. 61 ff.) haben wir über Epidemiologie, Risikofaktoren, die zunehmende Prävalenz und die Begriffsdefinition des subakromialen Schulterimpingements berichtet. Für das Verständnis der Problematik war uns ein Blick auf die funktionelle Anatomie der Armhebung auf 180° und daraus resultierend eine biomechanische Erklärung der Pathogenese wichtig. Jetzt möchten wir diese theoretische Grundlage durch praktische Ansätze der gezielten osteopathischen Untersuchung und Behandlung ergänzen.

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Comed - Das funktionelle oder subakromiale Impingement-Syndrom des Schultergelenks Teil 1

Veröffentlich am 01.12.2019

Das Impingement-Syndrom ist Ursache eine der häufigsten Beschwerden von Schulterschmerzen. Im ersten Teil der zweiteiligen Artikelreihe gehen wir konkret auf das subakromiale Impingement-Syndrom ein und erklären zunächst die Symptomatik, Anatomie und Biomechanik.

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Paracelsus - Gefäß- und Nervenmobilisation in der Osteopathie

Veröffentlich am 01.05.2014

Mindermobilitäten neurovaskulärer Strukturen im Bereich der ventralen Hüft- und Leistenregion können, durch Kompression direkt und durch Kompensation indirekt, diverse Beschwerden im Bereich der LWS, des Beckens, der Leiste, der Adduktoren sowie der unteren Extremität auslösen. Die rein lokale Behandlung dieser Probleme bewirkt oftmals nur eine kurzfristige Besserung, da die eigentliche Ursache damit nicht behoben wurde und in der Mindermobilität von Nerven und Gefäßen zu suchen ist.

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